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Montag, Juli 26, 2004

Der erste Unitag

Nach einer Nacht, in der ich kaum geschlafen habe, ging es heute frueh raus: zur ersten Vorlesungsstunde zum Thema "Landscape and Scenery". Zunaechst bekam jeder einen dicken Stoss Papier mit Unterrichtsmaterialien - wenn es zu jeder Stunde so viel Zeug gibt, haben wir alle auf dem Rueckflug Uebergepaeck. Evtl. bekommen wir ja die Daten auf CD ;-)Die Vortragende hatte einen, fuer mein Empfinden, reichlich grossen Wortschatz, allerdings war es bei der Aussprache furchtbar anstrengend zuzuhoeren, so dass ich schon Angst hatte, ich Verfall in das gleiche Stadium wie bei MET-Vorlesungen (zugegeben: 2 Minuten waren auch sicher dabei). Die DVD-Vorfuehrung hat nicht wirklich funktioniert, spannend waren die Beitraege auch nicht und erst recht hat das im Film Gezeigte nichts mit dem von der Dozentin zuvor vorgetragenen Stoff zu tun. Seltsam und ehrlich gesagt auch sehr langweilig.Wegen der wie schon erwaehnt zu kurzen Nacht haben wir uns dann erst mal zum "Chillen" ins Hotel verkruemelt und unseren gestern im Supermarkt erstandenen Asia-Nudel-Snack vertilgt. Mit Sarah und Lara wollten wir uns dann um halb zwei treffen - quer ueber den Innenhof zwischen Hotel und Studentenwohnheim haben wir uns dann darauf verstaendigt, dass die Beiden rueber kommen, sobald sie fertig sind. Irgendwann gegen vier haben wir dann  doch mal nebenan geklopft und Lara und Sarah waren genau so im Brot wie wir. Von daher war der Tag relativ ereignsilos.Aber zumindest hatten Daniel und ich noch ein Highlight - wir waren im chinesischen Baumarkt (mehr, weil wir den falschen Eingang genommen haben). Und ich werde mir auf jeden Fall Beleuchtung fuer den Vossbergring mitnehmen: Design-Halogenspots, voll schwenkbar fuer nur 3 Euro. Der Koffer wird voll werden...Unten im Haus gibt es auch die Moeglichkeit Mails zu lesen, allerdings kann  man keine Mails von hier aus verschicken - sehr eigenartig. Aber ich wollte ja auch nur mal ein Lebenszeichen von zu Hause haben, bekam aber keins. Mit Haenden und Fuessen habe ich dann an der Rezeption nach der Rufnummer unseres Zimmertelefons gefragt und diese per SMS nach Hause geschickt. Kaum oben im Zimmer angekommen, hat es dann auch geklingelt. Und die heutigen Telefonverbindungen sind ja wirklich genial - an der Qualitaet haette man nicht erkennen koennen, ob ich gerade von Hagen nach Gevelsberg oder nach China telefoniere. Nachdem mich Papa und Eva Daniel angerufen hat, konnte ich auch noch Mutti zum Namenstag gratulieren ;-)

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